März 2017

Nebelfreie Tage, hellere Morgen, zwitschernde Vögel, farbige Tupfer im Garten und spriessende Rosen…..Spüren Sie ihn auch, den Frühling? Ich freue mich für Sie!

Jetzt geht es so richtig los mit unserm Thema, den Arbeiten und den vielen Freuden im Garten. Wir haben nie ausgelernt und können unsere guten Erfahrungen unter einander austauschen. So dürfen wir das Pflanzencenter Roth in Kesswil besuchen. Herr Schläpfer wird uns als Fachperson durch den Betrieb führen und bestimmt auf alle unsere Fragen eine Antwort wissen. Eventuell bleibt auch noch Zeit, die Baumschule zu besuchen, das wird vor Ort abgeklärt mit Herrn Schläpfer. Da an diesem Tag bestimmt viel Betrieb ist, haben wir grad noch die Möglichkeit, uns nach persönlichen Bedürfnissen am „Festbetrieb“ zu verpflegen. Auch eine Einkauf-Möglichkeit besteht natürlich, falls uns noch dies und jenes fehlt. Es wäre toll, wenn Fahrgemeinschaften gemacht werden könnten. Organisieren Sie sich bitte selber. Wir treffen uns am 22. April 2017 um 10.00 Uhr beim Eingang des Pflanzencenters in Kesswil. Anmeldungen können gemacht werden an: Irène Schneider, Wigärtlistr. 8, 8274 Tägerwilen, 071/669 24 11, mob. 079/540 31 25, irene.schneider@mxp.ch

Reservieren Sie sich auch den 10. Juni 2017 für unsere eintägige Rosenreise, Details siehe unten.

Und eben auch die Rosenwoche! Es wird fulminant werden, wenn der Wettergott auch noch auf unserer Seite steht! 24. Juni -2. Juli 2017

Ich freue mich auf ein Wiedersehn mit Ihnen!

Für die Rosengruppe Thurgau

Irène Schneider

Rosen- und Kulturreise 2017

Am 10. Juni laden die Thurgauer Rosenfreunde zu einer eintägigen Rosenreise in den Bodenseeraum ein. In der besagten Region schlummern unzählige bekannte und weniger bekannte kulturhistorische Schätze. Einer der wohl Bekanntesten ist die Klosterkirche und Stiftsbibliothek in St. Gallen. Im gleichen Atemzug kommt man nicht am St. Galler Klosterplan vorbei. Unsere eintägige Rosen- und Kulturreise 2017 führt uns jedoch nicht in die Gallusstadt, sondern über den Bodensee nach Deutschland. In Messkirch wird dieser Klosterplan 1 : 1 umgesetzt. Man erwartet eine Bauzeit von mehreren Jahrzehnten, nicht weil etwa vor Ort zu langsam gearbeitet wird, sondern weil man Werkzeuge und Materialien aus der Zeit der Errichtung des Klosterplanes 816 – 837 benutzt. – Beim Schloss Salem, unsere nächste Station dürfen wir uns auf einen der bedeutendsten Barockgärten der Bodenseeregion der Neuzeit erfreuen. Dort, an der Stelle eines früheren Kräutergartens, wurde in den 1990iger-Jahren ein Garten nach barocken Vorbildern angelegt, mit Labyrinth und geometrischen Beeten. Das Hofgartenhaus ist der um 1793 erneuerte Teil der alten Orangerie. – Die letzte Etappe führt uns auf die Insel Reichenau zum Privatgarten von Karin und Gottfried Böhler. Ihr Garten am See besticht vor allem durch seine Vielfalt an Rosen, Lavendel, Hortensien und anderen Spezialitäten. Verschiedene mediterrane und heimische Stilelemente wie Brunnen, Sitzgelegenheiten, Ziermauern und vieles mehr. Wie kann es anders sein, wir kommen gerade richtig zum Event von Bodensee-Tourismus, "Lange Nächte der Bodenseegärten". Viele Bodenseegärten öffnen ihre Gartentüren und lassen Interessierte an einem lauschigen Gartenabend teilhaben. Also geschätzte Thurgauer Rosenfreunde und Interessenten, nehmen sie schon mal ihre Vorreservation vor und sichern sie ihren Platz, Tel. 071 422 35 22 Bernhard Bischof. (Programm erscheint erste Hälfte April)

Bernhard Bischof